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Angelruten - Angeln in Hurghada – Angeltouren & Fishing Trips im Roten Meer

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Angelruten – Arten, Unterschiede und die richtige Rute zum Angeln
 
Die richtige Angelrute ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiches Angeln. Ob Spinnfischen, Karpfenangeln, Meeresangeln, Brandungsangeln oder Fliegenfischen – für nahezu jede Angelmethode gibt es speziell entwickelte Angelruten, die sich hinsichtlich Länge, Wurfgewicht, Aktion und Aufbau deutlich unterscheiden.
 
Wer die passende Angelrute auswählt, kann Köder präziser werfen, Bisse besser erkennen und Fische kontrollierter drillen. Deshalb lohnt es sich, die wichtigsten Rutenarten und ihre Einsatzbereiche zu kennen.
 
Was ist eine Angelrute?
 
Eine Angelrute dient dazu, Köder und Montage gezielt auszuwerfen, einen Biss zu erkennen, den Anhieb zu setzen und den gehakten Fisch während des Drills zu kontrollieren.
 
Zu den wichtigsten Eigenschaften einer Angelrute gehören:
 
     
  • Rutenlänge
  •  
  • Wurfgewicht
  •  
  • Rutenaktion
  •  
  • Rückgrat
  •  
  • Gewicht
  •  
  • Material
  •  
  • Anzahl und Qualität der      Rutenringe
  •  
  • Griff und Rollenhalter
 
Welche Eigenschaften besonders wichtig sind, hängt von der jeweiligen Angelmethode und dem gewünschten Zielfisch ab.
 
Welche Angelruten gibt es?
 
Es gibt zahlreiche unterschiedliche Arten von Angelruten. Zu den bekanntesten gehören Spinnruten, Feederruten, Karpfenruten, Teleskopruten, Matchruten, Bologneseruten, Fliegenruten, Brandungsruten und Bootsruten.
 
Jede Rutenart wurde für einen bestimmten Einsatzzweck entwickelt.
 
Spinnrute – die vielseitige Angelrute für Raubfische
 
Die Spinnrute gehört zu den beliebtesten Angelruten überhaupt. Sie wird hauptsächlich beim aktiven Angeln mit Kunstködern eingesetzt.
 
Typische Köder sind:
 
     
  • Wobbler
  •  
  • Spinner
  •  
  • Blinker
  •  
  • Gummifische
  •  
  • Jigs
  •  
  • Oberflächenköder
 
Beim Spinnfischen wird ständig ausgeworfen und der Köder wieder eingeholt. Deshalb sollte eine gute Spinnrute möglichst leicht und ausgewogen sein.
 
Je nach Zielfisch gibt es sehr leichte Spinnruten für Forelle und Barsch sowie deutlich kräftigere Modelle für Zander, Hecht oder größere Meeresfische.
 
Für welche Fische eignet sich eine Spinnrute?
 
Typische Zielfische sind:
 
     
  • Barsch
  •  
  • Forelle
  •  
  • Zander
  •  
  • Hecht
  •  
  • Rapfen
  •  
  • Wels
  •  
  • verschiedene Meeresraubfische
 
Feederrute – perfekt zum Grundangeln
 
Die Feederrute wurde speziell für das Grundangeln mit Futterkorb entwickelt.
 
Charakteristisch ist ihre besonders sensible Rutenspitze. Diese dient gleichzeitig als Bissanzeiger. Schon kleine Bewegungen können dadurch gut erkannt werden.
 
Feederruten eignen sich hervorragend für Friedfische wie:
 
     
  • Brassen
  •  
  • Rotaugen
  •  
  • Schleien
  •  
  • Barben
  •  
  • Karpfen
 
Je nach Gewässer, Strömung und Wurfweite kommen unterschiedlich starke Feederruten zum Einsatz.
 
Karpfenrute – kraftvoll für große Fische
 
Die Karpfenrute ist eine kräftige und meist relativ lange Angelrute.
 
Sie wurde für größere Wurfweiten und starke Fische entwickelt. Karpfenruten besitzen genügend Rückgrat, um schwere Montagen auszuwerfen und kapitale Fische sicher zu drillen.
 
Viele Karpfenruten haben eine Länge von ungefähr 3,00 bis 3,90 Metern.
 
Ihre Stärke wird häufig nicht nur über ein klassisches Wurfgewicht, sondern über die sogenannte Testkurve angegeben.
 
Typische Angaben sind beispielsweise:
 
     
  • 2,75 lb
  •  
  • 3,0 lb
  •  
  • 3,25 lb
  •  
  • 3,5 lb
 
Je höher die Testkurve, desto kräftiger ist normalerweise die Rute.
 
Teleskoprute – kompakt und praktisch
 
Eine Teleskoprute besteht aus mehreren Segmenten, die ineinandergeschoben werden können.
 
Dadurch lässt sich die Rute besonders kompakt transportieren.
 
Teleskopruten eignen sich hervorragend:
 
     
  • für Reisen
  •  
  • für Urlaubsangler
  •  
  • als Ersatzrute
  •  
  • für spontane Angelausflüge
  •  
  • bei wenig Stauraum
 
Der große Vorteil ist das geringe Transportmaß.
 
Moderne Teleskopruten sind inzwischen für zahlreiche Angelmethoden erhältlich.
 
Matchrute – für feines Posenangeln
 
Die Matchrute ist eine schlanke, leichte Angelrute für das präzise Posenangeln.
 
Sie besitzt normalerweise viele kleine Rutenringe und ermöglicht dadurch eine sehr gute Schnurführung.
 
Matchruten werden häufig auf Friedfische eingesetzt.
 
Typische Zielfische sind:
 
     
  • Rotauge
  •  
  • Brasse
  •  
  • Schleie
  •  
  • kleinere Karpfen
 
Besonders geeignet sind Matchruten für Angler, die Wert auf feine Montagen und präzise Köderpräsentation legen.
 
Bologneserute – lange Rute für Flüsse und Posenangeln
 
Die Bologneserute ist eine besonders lange, beringte Angelrute.
 
Sie verbindet Eigenschaften einer Stipprute mit denen einer klassischen Rollenrute.
 
Durch ihre Länge lässt sich die Pose sehr kontrolliert führen.
 
Bologneseruten eignen sich besonders für:
 
     
  • Flüsse
  •  
  • Kanäle
  •  
  • Strömungsangeln
  •  
  • Posenmontagen
  •  
  • Friedfischangeln
 
Die langen Ruten ermöglichen eine ausgezeichnete Kontrolle über Schnur und Pose.
 
Fliegenrute – spezialisiert auf Fliegenfischen
 
Die Fliegenrute unterscheidet sich deutlich von den meisten anderen Angelruten.
 
Beim Fliegenfischen wird nicht hauptsächlich das Gewicht des Köders zum Werfen verwendet. Stattdessen transportiert die spezielle Fliegenschnur die künstliche Fliege zum gewünschten Angelplatz.
 
Fliegenruten werden in sogenannten AFTMA-Klassen beziehungsweise Schnurklassen eingeteilt.
 
Leichte Klassen eignen sich beispielsweise für kleinere Forellen und Äschen, während kräftigere Fliegenruten auch für Hecht, Lachs oder das Salzwasserfischen verwendet werden können.
 
Brandungsrute – für maximale Wurfweite vom Ufer
 
Eine Brandungsrute ist besonders lang und kräftig.
 
Sie wird hauptsächlich beim Meeresangeln vom Strand oder Ufer eingesetzt.
 
Brandungsangler müssen schwere Bleie und Montagen häufig sehr weit werfen. Deshalb besitzen diese Angelruten ein hohes Wurfgewicht und ein kräftiges Rückgrat.
 
Typische Einsatzgebiete sind:
 
     
  • Nordsee
  •  
  • Ostsee
  •  
  • Atlantikküste
  •  
  • Mittelmeer
  •  
  • Rotes Meer
 
Eine gute Brandungsrute ermöglicht auch bei Wind und stärkerer Strömung kontrollierte Würfe.
 
Bootsrute – kurz und kräftig
 
Eine Bootsrute ist normalerweise kürzer als viele andere Angelruten.
 
Da beim Bootsangeln keine extrem großen Wurfweiten erforderlich sind, liegt der Schwerpunkt auf Kraft und Kontrolle.
 
Kräftige Bootsruten werden unter anderem eingesetzt für:
 
     
  • Meeresangeln
  •  
  • Naturköderangeln
  •  
  • Pilken
  •  
  • Jiggen
  •  
  • große Raubfische
  •  
  • Tiefseeangeln
 
Beim Kampf mit starken Fischen ist eine kurze und belastbare Rute häufig von Vorteil.
 
Welche Angelrute ist die richtige?
 
Die richtige Angelrute hängt von mehreren Faktoren ab.
 
Vor dem Kauf sollte man sich folgende Fragen stellen:
 
Welche Fischart möchte ich angeln?
 
Eine leichte Barschrute benötigt andere Eigenschaften als eine kräftige Meeresrute.
 
Welche Köder verwende ich?
 
Das Gewicht des Köders muss zum Wurfgewicht der Angelrute passen.
 
Wo möchte ich angeln?
 
Fluss, See, Meer, Strand und Boot stellen unterschiedliche Anforderungen an eine Rute.
 
Wie weit muss ich werfen?
 
Für große Wurfweiten sind längere und entsprechend ausgelegte Ruten häufig von Vorteil.
 
Welche Angelmethode möchte ich verwenden?
 
Spinnfischen, Feedern, Karpfenangeln und Fliegenfischen benötigen jeweils unterschiedliche Ruten.
 
Was bedeutet das Wurfgewicht einer Angelrute?
 
Das Wurfgewicht gehört zu den wichtigsten Angaben einer Angelrute.
 
Es beschreibt den Gewichtsbereich, für den die Rute beim Werfen ausgelegt ist.
 
Beispiele:
 
5–20 g: leichte Köder.
 
10–30 g: leichtes bis mittleres Spinnfischen.
 
20–60 g: kräftigeres Spinnfischen.
 
40–100 g: schwere Köder und größere Raubfische.
 
100–250 g und mehr: schwere Grund-, Brandungs- oder Meeresmontagen.
 
Dabei handelt es sich um Richtwerte. Entscheidend ist immer die konkrete Konstruktion der Rute.
 
Was bedeutet die Aktion einer Angelrute?
 
Die Rutenaktion beschreibt, in welchem Bereich sich eine Angelrute unter Belastung hauptsächlich biegt.
 
Spitzenaktion
 
Bei einer schnellen beziehungsweise spitzenbetonten Aktion biegt sich vor allem der obere Bereich.
 
Vorteile können sein:
 
     
  • gute Köderkontrolle
  •  
  • direkte Bisserkennung
  •  
  • präziser Anhieb
  •  
  • gute Führung von Kunstködern
 
Semiparabolische Aktion
 
Hier arbeitet ein größerer Teil des Blanks.
 
Sie bietet häufig einen guten Kompromiss zwischen Wurfverhalten, Sensibilität und Drillkomfort.
 
Parabolische Aktion
 
Bei einer parabolischen Rute arbeitet nahezu der gesamte Blank.
 
Dadurch können Fluchten des Fisches besonders gut abgefedert werden.
 
Der Aufbau einer Angelrute
 
Eine moderne Angelrute besteht aus mehreren wichtigen Komponenten.
 
Blank
 
Der Blank ist der eigentliche Rutenkörper.
 
Moderne Blanks werden häufig aus Carbon beziehungsweise Kohlefaser oder aus Materialmischungen hergestellt.
 
Rutenspitze
 
Die Spitze ist der empfindlichste Bereich der Rute.
 
Sie überträgt Bewegungen des Köders und kann beim Erkennen eines Bisses eine wichtige Rolle spielen.
 
Rutenringe
 
Die Ringe führen die Angelschnur entlang des Blanks.
 
Hochwertige Ringe reduzieren Reibung und unterstützen gute Wurfeigenschaften.
 
Rollenhalter
 
Am Rollenhalter wird die Angelrolle befestigt.
 
Er sollte stabil sein und zur verwendeten Rolle passen.
 
Griff
 
Der Griff besteht häufig aus:
 
     
  • Kork
  •  
  • EVA-Schaum
  •  
  • modernen Kunststoffmaterialien
 
Ein ergonomischer Griff verbessert die Kontrolle über die Angelrute.
 
Angelrute aus Carbon oder Glasfaser?
 
Moderne Angelruten werden häufig aus Carbon, Glasfaser oder einer Kombination verschiedener Materialien hergestellt.
 
Carbonruten
 
Vorteile:
 
     
  • geringes Gewicht
  •  
  • gute Sensibilität
  •  
  • schnelle Rückstellung
  •  
  • direkte Köderkontrolle
 
Glasfaserruten
 
Vorteile:
 
     
  • robust
  •  
  • relativ unempfindlich
  •  
  • starke Biegefähigkeit
  •  
  • häufig preisgünstiger
 
Für viele moderne Angelmethoden wird Carbon bevorzugt. Glasfaser kann jedoch bei besonders robusten Anwendungen weiterhin Vorteile besitzen.
 
Welche Angelrute eignet sich für Anfänger?
 
Anfänger benötigen normalerweise keine extrem spezialisierte oder besonders teure Rute.
 
Eine vielseitige Spinnrute kann beispielsweise ein guter Einstieg sein.
 
Wer hauptsächlich mit Pose und Naturködern angeln möchte, kann dagegen mit einer Allround-, Match- oder Teleskoprute beginnen.
 
Wichtiger als ein hoher Preis ist, dass Rute, Rolle, Schnur und Köder zueinander passen.
 
Angelrute und Angelrolle richtig kombinieren
 
Eine gute Angelrute funktioniert nur dann optimal, wenn auch die Angelrolle dazu passt.
 
Eine sehr schwere Rolle auf einer leichten Rute macht die Kombination unausgewogen.
 
Umgekehrt kann eine zu kleine Rolle auf einer schweren Meeres- oder Karpfenrute ungeeignet sein.
 
Rute und Rolle sollten deshalb hinsichtlich:
 
     
  • Größe
  •  
  • Gewicht
  •  
  • Schnurfassung
  •  
  • Zielfisch
  •  
  • Angelmethode
 
aufeinander abgestimmt werden.
 
Angelruten für das Meeresangeln
 
Beim Meeresangeln gelten besondere Anforderungen.
 
Salzwasser, kräftige Fische, schwere Köder und starke Strömung belasten das Material.
 
Geeignete Rutenarten können beispielsweise sein:
 
     
  • Bootsruten
  •  
  • Jiggingruten
  •  
  • Spinnruten
  •  
  • Brandungsruten
  •  
  • Trollingruten
  •  
  • schwere Reiseruten
 
Nach dem Einsatz im Salzwasser sollte die Ausrüstung mit Süßwasser abgespült und sorgfältig gepflegt werden.
 
Angelruten richtig pflegen
 
Eine hochwertige Angelrute kann viele Jahre halten.
 
Nach jedem Einsatz empfiehlt es sich, Rute und Ringe zu kontrollieren.
 
Besonders wichtig sind:
 
     
  • Rutenringe auf Beschädigungen      prüfen
  •  
  • Steckverbindungen sauber halten
  •  
  • Salz und Schmutz entfernen
  •  
  • Rute trocken lagern
  •  
  • starke Hitze vermeiden
  •  
  • Rute nicht dauerhaft unter      Spannung lagern
 
Beschädigte Ringe können Angelschnüre aufrauen und später einen Schnurbruch verursachen.
 
Häufige Fehler beim Kauf einer Angelrute
 
Ein häufiger Fehler ist, ausschließlich nach Länge oder Preis zu kaufen.
 
Viel wichtiger ist die Kombination verschiedener Eigenschaften.
 
Typische Fehler sind:
 
     
  • falsches Wurfgewicht
  •  
  • zu schwere Rute
  •  
  • ungeeignete Länge
  •  
  • falsche Aktion
  •  
  • schlechte Balance mit der Rolle
  •  
  • ungeeignete Rutenart für die      Angelmethode
 
Eine Rute sollte deshalb immer nach ihrem tatsächlichen Einsatzgebiet ausgewählt werden.
 
Welche Angelruten sollte ein Angler besitzen?
 
Für den Einstieg ist keine riesige Rutensammlung notwendig.
 
Eine sinnvolle Grundausstattung könnte beispielsweise bestehen aus:
 
     
  1. einer leichten bis mittleren      Spinnrute,
  2.  
  3. einer stärkeren Rute für      größere Fische,
  4.  
  5. einer Grund- oder Feederrute.
 
Wer später bestimmte Angelmethoden bevorzugt, kann seine Ausrüstung gezielt um spezielle Ruten erweitern.
 
Fazit: Die richtige Angelrute macht den Unterschied
 
Die Auswahl an Angelruten ist groß. Trotzdem lässt sich die Entscheidung deutlich vereinfachen, wenn zunächst Angelmethode, Zielfisch, Gewässer und Köder festgelegt werden.
 
Eine gute Angelrute muss nicht automatisch die teuerste sein. Entscheidend ist, dass Rutenlänge, Wurfgewicht, Aktion und Stärke zum geplanten Einsatz passen.
 
Spinnruten eignen sich hervorragend für das aktive Raubfischangeln, Feederruten für das Grundangeln, Karpfenruten für kräftige Fische und große Wurfweiten, Brandungs- und Bootsruten für verschiedene Formen des Meeresangelns.
 
Wer seine Angelrute sorgfältig auswählt und passend mit Angelrolle, Schnur und Köder kombiniert, schafft die Grundlage für kontrollierte Würfe, sichere Drills und erfolgreiches Angeln.
 
Häufige Fragen zu Angelruten
 
Welche Angelrute ist für Anfänger geeignet?
 
Eine vielseitige Spinn- oder Allroundrute mit mittlerem Wurfgewicht eignet sich für viele Einsteiger. Die optimale Wahl hängt jedoch davon ab, welche Fischarten und Angelmethoden bevorzugt werden.
 
Welche Angelrute eignet sich für Hecht?
 
Für Hecht werden häufig kräftige Spinnruten verwendet, die schwere Wobbler, Gummifische oder andere größere Kunstköder sicher werfen können.
 
Welche Angelrute eignet sich für Zander?
 
Zanderruten sind häufig relativ straff und sensibel, damit Grundkontakt und vorsichtige Bisse gut wahrgenommen werden können.
 
Was bedeutet Wurfgewicht bei Angelruten?
 
Das Wurfgewicht bezeichnet den Gewichtsbereich, für den eine Rute beim Werfen ausgelegt ist. Dazu zählen Köder beziehungsweise Montage und gegebenenfalls zusätzliche Gewichte.
 
Was ist eine gute Länge für eine Angelrute?
 
Das hängt vom Einsatz ab. Kürzere Ruten bieten häufig Vorteile auf dem Boot oder bei wenig Platz. Längere Ruten können beim Uferangeln, Posenfischen oder bei großen Wurfweiten Vorteile bieten.
 
Welche Angelrute eignet sich zum Meeresangeln?
 
Je nach Methode kommen unter anderem Bootsruten, Brandungsruten, schwere Spinnruten, Jiggingruten oder Trollingruten infrage.
 
Kontakt:
Telefon & Whattsapp
+20 150 56 90 596
E-Mail:
info@angeln-hurghada.com
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